Sonntag, 25. September 2016

Jeder Tag will eine Freude in dir wecken. 
Du mußt sie nur entdecken.
Sonja Wolff


Da gibt es doch glatt noch etwas aus unserem Urlaub zu berichten.

Erst noch Urlaubsfotos, die ich doch unbedingt zeigen muss. Dort stehen wir auf einen Bauernhof in der Nähe vom Hopfensee und schauen auf die Berge im Hintergrund, wo das Schloss Neuschwanstein in der Abendsonne verschwindet.  Das große Bild sieht aus wie eine Werbung von Carthago.  Solche Aufnahmen entstehen meist spontan und sind dann die schönsten.





So langsam macht man sich in kleineren Etappen mit dem Reisemobil wieder auf den Heimweg. So haben wir auch einen Abstecher in den Hessenpark in der Nähe von Bad Homburg gemacht. Ein tolles großes Gelände als Freilichtmuseum. Kann ich nur empfehlen, wenn man, wie wir, solche Freilichtmuseen liebt und gerne schaut, wie die Menschen früher gelebt haben.












Wir werden gerne nochmal hinfahren, zumal wir nur 1/3 des Geländes gesehen haben. Erst mal wegen meiner Fußprobleme und dann war es an dem Tag besonders warm. 

Die letzte Station führte uns nach Bad Berleburg auf einen uns bekannten Stellplatz. Auf der Fahrt dorthin haben wir in der Nähe der Edertalsperre dieses verrückte Haus entdeckt und schnell während der Fahrt ein Foto gemacht. 



Nun erst mal wieder bis zum nächsten Mal, einen schönen sonnigen Sonntag wünscht Euch Tina von

Sonntag, 18. September 2016

 Die beiden wichtigsten Arbeitsplätze eines Menschen:
                            Kopf und Herz
Ernst Ferstl




Hier noch ein bißchen mehr von unserem Urlaub.



Ganz besonders gut hat uns der Besuch in Iffeldorf bei der noch sehr neuen Anlage von Gut Aiderbichl gefallen. Dort werden Tiere aufgenommen, die woanders keine Chance mehr hatten und schon gar nicht mehr lebten, wenn sie nicht hier ein neues Heim gefunden hätten.  Dort kann man sehr traurige Lebensläufe der Tiere nachlesen und ich bin froh, dass es so einen Ort wie Aiderbichl gibt.  Die Tiere haben es dort gut, so sauber und richtig viel Platz. Auf diesem Gut z.B. liefen u.a. zahlreiche Schafe ganz frei herum und tummelten sich dann in einer riesigen Scheune, die bis oben mit Heu gefüllt war. 









Wir haben auch den sehr großen Eber Oskar kennengelernt, der frei herumlaufen darf und ganz lieb sein soll. Da konnte man mal sehen, wie groß Schweine wirklich werden können, wenn sie nicht vorher als Schnitzel auf dem Teller landen. Er schlief aber bei unserem Besuch und wecken wollten wir ihn lieber nicht, aber schaut selbst.




 Ich kann nur raten, besucht auch mal ein Gut Aiderbichl, wenn Ihr in der Nähe seid. Es gibt ja einige davon in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es kommen einem schon manchmal die Tränen, also steckt ein Taschentuch ein. 




Ein blindes Kälbchen wurde mit der Mutter dort aufgenommen und lebt heute noch als ausgewachsene Kuh mit der Mutter zusammen.  Tiere aus dem Circus, die nicht mehr gebraucht oder zu teuer wurden, Tiere mit einer Fehlstellung der Beine, blinde Tiere, ein Kamel Franziska, von einem Circus abgegeben,  die ein Junges bekam und es besonders liebevoll betreute, weil sie merkte, dass etwas nicht stimmte. Das Kleine ist dann nach ein paar Monaten gestorben und die Mutter hat furchtbar getrauert und wollte nicht mehr fressen. Hätten sich nicht die Pfleger einige Zeit intensiv Tag und Nacht um sie gekümmert, wäre sie auch gestorben. 




So ein Besuch macht einem natürlich wieder bewußt,  dass der Mensch nur Fehler macht und daraus nichts lernt. 
Es gibt aber auch gute Menschen, die sich darum kümmern, dass Tiere auf Gut Aiderbichl aufgenommen werden und ihren Lebensabend in Würde verbringen können.  Ponys z.B. die eine Behinderung haben oder die ihren Besitzern irgendwie lästig geworden sind. Kinder bekommen Ponys geschenkt, aber die Kinder bleiben nicht klein, die Ponys schon. Und dann?




Dort wird einem wieder klar,  dass besonders die Nutztiere von uns Menschen wirklich nur ausgenutzt werden. Sie schinden oft ein trauriges Dasein, bis sie dann bei uns auf dem Teller landen. Ich schäme mich auch, wir essen auch Fleisch, nicht oft und keine großen Mengen,  aber es müßte ganz allgemein ein Umdenken stattfinden. Weniger Fleisch essen,  etwas mehr dafür bezahlen, dann hätten vielleicht die Tiere wieder eine Chance, artgerechter mit mehr Platz und Auslauf gehalten zu werden und ihr kurzes Dasein würdiger zu verbringen. Das wünschte ich mir.

Das widerstrebt aber unserer Profitgier völlig und wir vergessen gerne, dass die Tiere auch Lebewesen sind mit Gefühlen. Sie spüren Angst und Schmerz, Trauer und Verlust, sie kümmern sich liebevoll um ihre Jungen. Das kriegen manche unserer Artgenossen noch nicht mal hin.
Hauptsache der Profitgeier Mensch steht an erster Stelle, er hat sein Fleisch auf dem Tisch, egal woher es kommt und es soll auch nicht viel kosten.
Na, dann guten Appetit !


Sorry, aber das mußte ich loswerden.


Bis bald, liebe Grüßchen von 


Sonntag, 11. September 2016

Das Schicksal mischt die Karten, aber Du spielst das Spiel.
Lebensweisheit

Ihr Lieben, 
hier etwas herbstliche Deko auf unserer Terrasse.



Das ist das Schränkchen vom Trödel im neuen Outfit.






 Eine Behandlung für meine Fersen muss ich nun doch machen, die Röntgenreizbestrahlung.  Wollte ich eigentlich nicht, aber mein Arzt meinte, viel Möglichkeiten bleiben mir nicht, um die Schmerzen vielleicht mal wieder loszuwerden.  Jetzt warte ich, bis die Termine anfangen, dann mache ich 6 Behandlungen pro Fuß und hoffe auf Besserung. 

Auch haben wir schon wieder eine Idee im Kopf, wie immer, wir können es nicht lassen. Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche. Ich werde dann berichten, wenn es soweit ist. Ich muss so richtig den Kick bekommen und dann geht es los, denn es ist schon etwas aufwändig. 
Am Samstag waren wir so fleißig und haben das Reisemobil mal wieder gewaschen, aber dann auch noch gewachst und poliert. Das ist viel Arbeit bei der Größe.  

Im Garten ist auch noch einiges zu tun, da die netten Raupen uns doch wieder den Buchs angeknabbert haben. Das ist jetzt das zweite Jahr mit den Buchsbaum-Feinschmeckern und schon ziemlich ärgerlich. Jetzt müssen wohl wieder einige Pflanzen entfernt werden. Im letzten Jahr hatten wir schon Buchs entfernen müssen, der total abgefressen war. Mit Gift möchte ich im Garten nicht arbeiten.  Ich denke mal, der Plagegeist hat sich hier bei uns am Niederrhein mittlerweile eingelebt. So plötzlich, wie er vor ca. 2 Jahren hier aufgetaucht ist, verschwindet er hoffentlich irgendwann auch wieder.



Unsere Küche hat auch mal neue Türgriffe bekommen.





Das war es für heute mal wieder, einen schönen Sonntagabend wünscht Euch die Tina von

Mittwoch, 7. September 2016

Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben.
Altirischer Segenswunsch


Hallo zusammen,


ich melde mich hier aus einem kleinen Urlaub zurück. Wir waren einige Tage im Allgäu unterwegs und dort ist es ja immer wieder herrlich. Diesmal spielte das Wetter auch super mit. Leider wurde der Urlaub etwas getrübt durch meine Beschwerden mit den Fersen, was natürlich unsere Aktivitäten sehr eingeschränkt hat. 
Trotzdem war der Urlaub schön, wir haben wieder viel gesehen. 

Ich will hier aber keine große Galerie der Urlaubsfotos auffahren. 
Nur ein paar Impressionen ohne Kommentar.














Bis zum nächsten Mal schicke ich Euch liebe Grüße.




Donnerstag, 18. August 2016

Das Glück der Jugend ist Ausgelassenheit, das Glück des Alters entsteht aus Gelassenheit.  Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

Hallo Ihr Lieben,
was haben wir noch in unserer kleinen blogPause gemacht?


Mein lieber Schatz hat sich zwischenzeitlich sehr um sein altes Auto gekümmert und Roststellen entfernt. Auch haben die Fahrräder z.T. neue Reifen bekommen.
Die Kinder sind wieder gut aus ihrem ersten großen Urlaub mit unserem Reisemobil nach Hause gekommen. Mein Sohn hat eine Woche vor dem Urlaub noch seinen großen LKW Führerschein bestanden, damit er unser Fahrzeug überhaupt fahren durfte.
Meine Schwiegertochter ist auch gerade dabei, diesen Führerschein zu machen. Ich dürfte den großen Wagen fahren, aber ich weiß nicht, ob ich das so gerne möchte. Ich habe ja bisher nur kleine Flitzer gefahren, die gut in jede Parklücke passen, ha,ha,ha.

Ich habe auch köstliches Birnen-Chutney gemacht von einem bekannten Rezept etwas frei nach Mogi abgewandelt. Es schmeckt sehr gut zu Fleisch, Brot und Käse.




Mit einer ehemaligen Arbeitskollegin und zwei Schulfreundinnen habe ich mich auch getroffen. Das ist immer schön und man sollte es beibehalten, damit man sich nicht ganz aus den Augen verliert.

Im Garten wachsen die Stauden ganz herrlich, doch dazwischen gedeiht auch das "Unkraut" und da muss man dann zwischen ihnen jonglieren, um den Stauden wieder einen luftigen Boden zu verschaffen. Hier eine neue Hortensie und unser Hibiskus, der sich lange Zeit gelassen hatte, diese Größe zu erreichen.






So, dass war der Kurzbericht fürs mediale Tagebuch.

Ein paar Projekte habe ich noch im Kopf, die wir dieses Jahr gerne umsetzen möchten,  mal sehen, was wir davon schaffen können.
Im kleinen Flur z.B. habe ich etwas umgestellt und die Möbel sollen einen neuen Anstrich bekommen und noch so einiges andere.


So, das wäre es erst mal wieder. 
Liebe Grüße sendet Euch die Tina von